Baumaschinenschulung und Staplerschein in Sasbachwalden

Wir bilden Ihre Mitarbeiter/innen entsprechend der Berufsgenossenschaftlichen Grundsätze für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit aus. Die Ausbildungen können in 77885 Oberachern, Oberkirchstr. 22, bei unseren Partnern oder Inhouse durchgeführt werden. 

Pro Schulung können je nach Schulungsinhalt bis maximal 12 Teilnehmer/innen von uns betreut werden.

Gabelstapler (Flurförderzeuge)

Wir bieten Schulungen für:

  • Frontstapler
  • Hochregalstapler
  • Schubmaststapler
  • Containerstapler
  • Teleskopstapler
  • Mitgängergeräte
  • Schlepper
  • Hubwagen
  • Hochhubwagen
  • Kommissioniergeräte
  • Ameisen
  • Regalstapler
  • und andere Flurförderzeuge

Vorgaben für die Ausbildung der Staplerfahrer sind unter anderem:

ArbSchG, BetrSichV, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 68, DGUV Grundsatz 308-001, DGUV Information 208-004, DGUV Information 208-009, TRBS 2111 usw.

Ausbildung zum/r Gabelstaplerfahrer/in gemäß DGUV Vorschrift 1 und DGUV Grundsatz 308-001

Vorteile:

  • Erweiterung der Fachkompetenz
  • Bessere Fahrtechnik hilft Schäden und Kosten zu vermeiden
  • Grundsätze der Berufsgenossenschaft werden erfüllt
  • Absicherung gegenüber Versicherungen im Schadensfall
  • Geringer Kostenaufwand

Hintergrund

Der Umgang mit dem Gabelstapler erfordert Können, Geschick und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein. Dass die Ausbildung zum/r Gabelstaplerfahrer/in den hohen Anforderungen oft nicht gerecht wird, belegen die etwa 15.000 Arbeitsunfälle jährlich. Nach DGUV Grundsatz 308-001 benötigt jeder, der gelegentlich oder regelmäßig mit einem Flurförderzeug arbeitet, eine entsprechende Ausbildung inklusive einer theoretischen und praktischen Prüfung.

Zielgruppe: Alle Mitarbeiter/innen, die einen Gabelstapler fahren bzw. dies zukünftig beabsichtigen.

Gesundheitliche Eignung für das Steuern von Gabelstaplern (G25)

Theorie und Praxis nach DGUV Grundsatz 308-001:

  • Rechtliche Grundlagen
  • Unfallgeschehen
  • Aufbau und Funktion von Flurförderzeugen und Anbaugeräten
  • Antriebsarten
  • Standsicherheit
  • Betrieb allgemein
  • Regelmäßige Prüfungen
  • Umgang mit der Last
  • Sondereinsätze
  • Verkehrsregeln – Verkehrswege
  • Fahrübungen nach DGUV Grundsatz 308-001
  • Theoretische und praktische Prüfung

Abschluss:

  • Personenbezogener Fahrausweis, Zertifikat
  • Termine/Ort
  • Offene Schulungen: Bei den Partnern oder
  • Firmenschulungen: Werden nach Absprache vor Ort in Ihrem Unternehmen durchgeführt.
  • Teilnehmerzahl
  • Bis maximal 12 Teilnehmer/innen
  • Kompetenz
  • Als Referenten stehen fachkompetente und zertifizierte Trainer zur Verfügung.
  • Zusatzinformationen
  • Eine persönliche Schutzausrüstung wie Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe sind selbst mitzubringen.
bagger

Hubarbeitsbühnen

Wir bieten Schulungen für:

  • Hubarbeitsbühnen
  • Gelenkbühnen
  • Hubsteiger
  • LKW-Arbeitsbühnen
  • Personenlift mit Abstützung
  • Anhängerarbeitsbühnen
  • Stempelmastbühnen
  • Scherenbühnen
  • Teleskopbühnen
  • Selbstfahrende Gelenkteleskope

Vorgaben für die Ausbildung der Arbeitsbühnenbediener sind unter anderem:

ArbSchG, BetrSichV, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 70, DGUV Grundsatz 308-008, DGUV Regel 100-500 Kapitel 2.10, DGUV Information 208-019, DGUV Information 209-075 usw.

Ausbildung zum/r Bediener/in von Arbeitsbühnen gemäß DGUV Regel 100-500 und DGUV Grundsatz 308-008

Vorteile:

  • Erweiterung der Fachkompetenz
  • Bessere Fahrtechnik hilft Schäden und Kosten zu vermeiden
  • Grundsätze der Berufsgenossenschaft werden erfüllt
  • Absicherung gegenüber Versicherungen im Schadensfall
  • Geringer Kostenaufwand

Hintergrund

Der Umgang mit dem Gabelstapler erfordert Können, Geschick und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein. Dass die Ausbildung zum/r Gabelstaplerfahrer/in den hohen Anforderungen oft nicht gerecht wird, belegen die etwas 15.000 Arbeitsunfälle jährlich. Nach DGUV Grundsatz 308-001 benötigt jeder, der gelegentlich oder regelmäßig mit einem Flurförderzeug arbeitet, eine entsprechende Ausbildung inklusive einer theoretischen und praktischen Prüfung.

Zielgruppe:

Personen, die eine Arbeitsbühne bedienen bzw. dies zukünftig beabsichtigen


Voraussetzung:

Mindestalter 18 Jahre

Gesundheitliche Eignung für das Bedienen von Arbeitsbühnen:

  • Theorie und Praxis nach DGUV Grundsatz 308-008
  • Rechtliche Grundlagen
  • Unfallgeschehen
  • Aufbau und Funktion von Hubarbeitsbühnen
  • Betrieb allgemein
  • Regelmäßige Prüfungen
  • Umgang mit der Last
  • Sondereinsätze
  • Verkehrsregeln – Verkehrswege
  • Einweisung/Bedienerübungen
  • Theoretische und praktische Prüfung

Abschluss

  • Personenbezogener Bedienerausweis, Zertifikat
  • Termine/Ort
  • Offene Schulungen: Bei den Partnern oder
  • Firmenschulungen: Werden nach Absprache vor Ort in Ihrem Unternehmen durchgeführt.
  • Teilnehmerzahl
  • Bis maximal 12 Teilnehmer/innen
  • Kompetenz
  • Als Referenten stehen fachkompetente und zertifizierte Trainer zur Verfügung.
  • Zusatzinformationen
  • Eine persönliche Schutzausrüstung wie Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe sind selbst mitzubringen.

Kran

Wir bieten Schulungen für:

  • Brückenkran
  • Portalkran
  • Säulenkran
  • Deckenkran
  • Ladekran
  • Turmdrehkran
  • Mobilkran
  • Autokran
  • LKW-Ladekran
  • Schwenkkran
  • Baukran
  • Auslegerkran
  • Teleskopkran
  • Raupenkran
  • und viele mehr

Vorgaben für die Ausbildung der Kranführer sind unter anderem:
ArbSchG, BetrSichV, DGUV Vorschrift 1, DGUV Regel 100-500, DGUV Vorschrift 52, DGUV Vorschrift 53, DGUV Vorschrift 54, DGUV Information 209-012, DGUV Information 209-013, DGUV Information 214-002, DGUV Information 209-021, DGUV Information 214-005, DGUV Regel 101-005 usw.

Ausbildung zum/r Kranführer/in gemäß DGUV Vorschrift 52 & 53 und DGUV Grundsatz 309-003

Vorteile:

  • Erweiterung der Fachkompetenz
  • Bessere Bedientechnik hilft Schäden und Kosten zu vermeiden
  • Grundsätze der Berufsgenossenschaft werden erfüllt
  • Geringer Kostenaufwand

Hintergrund

Der Umgang mit Kranen erfordert Können, Geschick und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein. Dass die Ausbildung zum/r Kranführer/in den hohen Anforderungen oft nicht gerecht wird, belegen die schweren Arbeitsunfälle jährlich. Nach dem Grundsatz DGUV Grundsatz 309-003 benötigt jeder, der gelegentlich oder regelmäßig einen Kran bedient, eine entsprechende Ausbildung inklusive einer theoretischen und praktischen Prüfung.

Zielgruppe:

Personen, die Krane bedienen bzw. dies zukünftig beabsichtigen


Voraussetzung:

Mindestalter 18 Jahre

Gesundheitliche Eignung für das Bedienen von KranenInhalte:

  • Theorie und Praxis nach DGUV Grundsatz 309-003
  • Rechtliche Grundlagen
  • Unfallgeschehen
  • Aufbau und Funktion von Krane
  • Betrieb allgemein
  • Regelmäßige Prüfungen
  • Umgang mit der Last
  • Sondereinsätze
  • Einweisung/Bedienerübungen
  • Theoretische und praktische Prüfung
  • Abschluss
  • Personenbezogener Bedienerausweis, Zertifikat

Termine/Ort:

  • Firmenschulungen: Werden nach Absprache vor Ort in Ihrem Unternehmen durchgeführt.
  • Teilnehmerzahl
  • Bis maximal 12 Teilnehmer/innen
  • Kompetenz
  • Als Referenten stehen Fachkompetente und zertifizierte Trainer zur Verfügung.
  • Zusatzinformationen
  • Eine persönliche Schutzausrüstung wie Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe sind selbst mitzubringen.

Anschlägerschulung

Wir bieten Schulungen für:

  • Anschläger
  • und viele mehr

Vorgaben für die Ausbildung der Anschläger sind unter anderem:

ArbSchG, BetrSichV, DGUV Vorschrift 1, DGUV Regel 100-500, DGUV Vorschrift 52, DGUV Vorschrift 53, DGUV Vorschrift 54, DGUV Information 209-013, DGUV Information 209-021, usw.

Ausbildung zum/r Anschläger/in

Vorteile:
  • Erweiterung der Fachkompetenz
  • Bessere Bedientechnik hilft Schäden und Kosten zu vermeiden
  • Grundsätze der Berufsgenossenschaft werden erfüllt
  • Geringer Kostenaufwand

Hintergrund:

Der Umgang mit Lasten erfordert Können, Geschick und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein. Dass die Ausbildung zum/r Anschläger/in den hohen Anforderungen oft nicht gerecht wird, belegen die schweren Arbeitsunfälle jährlich. Nach der DGUV benötigt jeder, der gelegentlich oder regelmäßig Lasten anschlägt, eine entsprechende Ausbildung inklusive einer theoretischen und praktischen Prüfung.


Zielgruppe:


Personen, die Lasten anschlagen bzw. dies zukünftig beabsichtigen


Voraussetzung:

Mindestalter 18 Jahre

Gesundheitliche Eignung für das Bedienen von Kranen


Inhalte:

  • Rechtliche Grundlagen
  • Unfallgeschehen
  • Arten von Anschlagmitteln
  • Kennzeichnung
  • Regelmäßige Prüfungen
  • Umgang mit der Last
  • PSA
  • Einweisung/Anschlägerübungen
  • Theoretische und praktische Prüfung

Abschluss:

Personenbezogener Bedienerausweis, Zertifikat

Termine/Ort:

  • Offene Schulungen: Stuttgarter Straße 57 in 74321 Bietigheim-Bissingen.
  • Firmenschulungen: Werden nach Absprache vor Ort in Ihrem Unternehmen durchgeführt.
  • Teilnehmerzahl
  • Bis maximal 12 Teilnehmer/innen
  • Kompetenz
  • Als Referenten stehen fachkompetente und zertifizierte Trainer zur Verfügung.
  • Zusatzinformationen
  • Eine persönliche Schutzausrüstung wie Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe sind selbst mitzubringen.

Erdbaumaschinen und Baugeräteschulungen

Wir bieten Schulungen für:

  • Mobilbagger
  • Zweiwegebagger
  • Kettenbagger
  • Radlader
  • Telelader
  • Walze
  • Muldenkipper
  • Planierraupe
  • Baggerlader
  • Scraper
  • Grader
  • Dozer
  • Schreitbagger
  • Raupe
  • Dumper
  • Abbruchbagger
  • und viele mehr
  • Bobcat
bagger

Gesundheitliche Eignung für das Bedienen von Erdbaumaschinen und BaugeräteVorgaben für die Ausbildung Erdbaumaschinen- und Baugeräteführer sind unter anderem:
ArbSchG, BetrSichV, DGUV Vorschrift 1, DGUV Regel 100-500, DGUV Vorschrift 29, DGUV Vorschrift 38, DGUV Vorschrift 77, DGUV Information 201-029, TRBS 2111 usw.

Ausbildung zum/r Erdbaumaschinenführer/in bzw. Baugeräteführer/in gemäß DGUV Regel 100-500

Vorteile:
  • Erweiterung der Fachkompetenz
  • Bessere Bedientechnik hilft Schäden und Kosten zu vermeiden
  • Grundsätze der Berufsgenossenschaft werden erfüllt
  • Geringer Kostenaufwand

Hintergrund:

Der Umgang mit Erdbaumaschinen und Baugeräten erfordert Können, Geschick und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein. Dass die Ausbildung zum/r Erdbaumaschinenführer/in bzw. Baugeräteführer/in den hohen Anforderungen oft nicht gerecht wird, belegen die schweren Arbeitsunfälle jährlich. Nach der Regel DGUV Regel 100-500 benötigt jeder, der gelegentlich oder regelmäßig Erdbaumaschinen bzw. Baugeräte bedient, eine entsprechende Ausbildung inklusive einer theoretischen und praktischen Prüfung.

Zielgruppe:

Personen, die Erdbaumaschinen und Baugeräte bedienen bzw. dies zukünftig beabsichtigen

Voraussetzung:

Mindestalter 18 Jahre

Gesundheitliche Eignung für das Bedienen von Erdbaumaschinen und Baugeräte


Inhalte:

  • Theorie und Praxis nach DGUV Regel 100-500
  • Rechtliche Grundlagen
  • Unfallgeschehen
  • Aufbau und Funktion
  • Betrieb allgemein
  • Regelmäßige Prüfungen
  • Umgang mit der Last
  • Sondereinsätze
  • Einweisung/Bedienerübungen
  • Theoretische und praktische Prüfung

Abschluss:

Personenbezogener Bedienerausweis, Zertifikat

Termine/Ort:

  • Firmenschulungen: Werden nach Absprache vor Ort in Ihrem Unternehmen durchgeführt.
  • Teilnehmerzahl
  • Bis maximal 12 Teilnehmer/innen
  • Kompetenz
  • Als Referenten stehen fachkompetente und zertifizierte Trainer zur Verfügung.
  • Zusatzinformationen
  • Eine persönliche Schutzausrüstung wie Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe sind selbst mitzubringen.

Teleskopmaschinen

Wir bieten Schulungen für:

  • Teleskoplader
  • Telelader
  • Teleskopkran
  • Teleskopstapler
Telehandler

Vorgaben für die Ausbildung der Teleskopmaschinenbediener sind unter anderem:  DGUV V1 (Grundsätze der Prävention), DGUV R 100-500 (Betreiben von Arbeitsmitteln), DGUV 308-009 (Grundsatz für das Bedienen von Teleskopstaplern), DGUV V68 (Flurförderzeuge), DIN EN 1459-1-6 (Vorschriften für Bau und Ausrüstung)

Ausbildung zum/r Bediener/in von Teleskopmaschinen gemäß DGUV

Vorteile:
Erweiterung der Fachkompetenz
Bessere Bedientechnik hilft Schäden und Kosten zu vermeiden
Grundsätze der Berufsgenossenschaft werden erfüllt
Geringer Kostenaufwand

Hintergrund:

Der Umgang mit den Teleskopmaschinen erfordert Können, Geschick und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein. Dass die Ausbildung zum/r Bediener/in den hohen Anforderungen oft nicht gerecht wird, belegen die schweren Arbeitsunfälle jährlich. Nach dem Grundsatz DGUV Grundsatz benötigt jeder, der gelegentlich oder regelmäßig eine Teleskopmaschine bedient, eine entsprechende Ausbildung inklusive einer theoretischen und praktischen Prüfung. Bei Teleskopmaschinen kommt es auf die Einstufung der Maschinen an. Entweder ist es ein Stapler mit veränderlicher Reichweite oder ein Mobilkran, ab 5 Grad drehbar.

Zielgruppe:
Personen, die eine Teleskopmaschine bedienen bzw. dies zukünftig beabsichtigen

Voraussetzung:
Mindestalter 18 Jahre

Teilnehmerzahl:

bis maximal 5 Teilnehmer

Gesundheitliche Eignung für das Bedienen von Arbeitsbühnen:

  • Theorie und Praxis nach DGUV Grundsatz
  • Rechtliche Grundlagen
  • Unfallgeschehen
  • Aufbau und Funktion von Teleskopmaschinen
  • Betrieb allgemein
  • Regelmäßige Prüfungen
  • Umgang mit der Last
  • Sondereinsätze
  • Verkehrsregeln – Verkehrswege
  • Einweisung/Bedienerübungen
  • Theoretische und praktische Prüfung

Abschluss: Personenbezogener Bedienerausweis, Zertifikat

Termine/Ort

  • Offene Schulungen: Bei den Partnern oder
  • Firmenschulungen: Werden nach Absprache vor Ort in Ihrem Unternehmen durchgeführt.
  • Teilnehmerzahl
  • Bis maximal 12 Teilnehmer/innen
  • Kompetenz
  • Als Referenten stehen fachkompetente und zertifizierte Trainer zur Verfügung.
  • Zusatzinformationen
  • Eine persönliche Schutzausrüstung wie Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe sind selbst mitzubringen.

Leitern und Tritte

Einweisung in die Benutzung von Leitern und Tritten

Prüfung von Leitern und Tritten nach BGI 694 /GUV-I694 / TRBS2121

Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) vom 03.10.2002 sowie die Unfallverhütungsvorschriften BGV D 36 / GUV-V D 36 BGI 694, und BGI 663 verlangen von dem Arbeitgeber, dass er seinen Beschäftigten nur solche Arbeitsmittel bereit zu stellen hat, die für den Arbeitsplatz geeignet sind und bei deren bestimmungsgemäßer Benutzung Sicherheit und Gesundheitsschutz gewährleistet sind.

Leitern und Tritte sind harmlos klingende technische Arbeitsmittel und stellen doch eine Gefahrenquelle dar. Im Gewerblichen Bereich werden jährlich ca. 30.000 Absturzunfälle geführt, wovon 20 tödlich enden. In 20 Prozent der Fälle war die Leiter im Vorfeld beschädigt.

In 3% aller Unfälle liegt ein Schaden oder ein Verschulden des Herstellers vor. In über 70% aller Unfälle liegt ein Fehlverhalten des Nutzers da. Hauptunfallursache zu flaches Anlegen einer Anlegeleiter.

Wie vermeidet man Unfälle:

  • Den Sicheren Umgang mit Leitern Unterweisen
  • Regelmäßige Überprüfung von Leitern und Tritten.Leitern und Tritte müssen daher mindestens einmal Jährlich oder nach entsprechender Nutzung auch in kürzeren Intervallen durch 
  • eine „befähigte Person“ auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden.

Wir bieten Ihnen diese regelmäßigen Überprüfungen nach Vorschrift der Berufsgenossenschaft BGI 694 durch eine befähigte Person an.

RSA Schulungen

Eintägiger Tageskurs Baustellensicherung / Arbeitsstellensicherung an öffentlichen Straßen nach MVAS 99, RSA 95 und ZTV-SA 97 (innerorts/außerorts Straßen und Landstraßen )

In diesem Seminar lernen Sie eine fachgerechte Sicherung von Baustellensicherungen durchzuführen und zu kontrollieren . Ziel von dieser RSA-Schulung ist die Qualifikation von Personen, die als Verantwortliche in der verkehrsrechtlichen Anordnung benannt werden . Die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen muss den Vorgaben aus RSA, StVO und Arbeitsstättenregelung entsprechen. Dieses Seminar vermittelt praxisnah die hierfür erforderlichen Kenntnisse gem. MVAS 99 und ermöglicht so den Teilnehmern, die Baustellensicherung fachgerecht zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren.

Zweitägiges Seminar: Arbeitsstellensicherung an öffentl. Straßen nach MVAS 99, RSA 95 und ZTV-SA 97 (Autobahn) mit Zertifikat

2 Tageskurs Baustellensicherung von längerer und kürzere Dauer Landstraßen und Autobahnen. Ziel dieser RSA-Schulung ist die Qualifikation des Verantwortlichen nach RSA/ZTV-SA für die Sicherung von Arbeitsstellen an allen Arten von Straßen: innerorts, Landstraßen, Autobahnen. Gem. MVAS 99 werden die erforderlichen Kenntnisse für alle Personen vermittelt, die mit Sicherungsmaßnahmen und Überwachungspflichten vor Ort befasst sind. Die jeweiligen Vorgaben zur Verkehrseinrichtung, Wartung, Arbeitsschutz etc. werden praxisnah dargestellt, dass sie schnell und einfach im Betriebsalltag umgesetzt werden können.

Inhalte

  • Rechtsgrundlagen (RSA 95, StVO, ZTV-SA)
  • Risiko und Haftung
  • Verkehrsrechtliche Anordnung
  • Verkehrssicherungspflicht
  • Planung und Durchführung
  • Verkehrszeichen – Anbringung und Aufstellung
  • Verkehrseinrichtungen
  • Leitzeichen und bauliche Leitelemente
  • Warnposten
  • Verkehrsführung
  • Schutzeinrichtungen
  • Sicherung von Baugruben
  • Kontrolle und Wartung
  • Nutzung von Regelplänen nach RSA 95
  • Warnkleidung und Sicherheitskennzeichnung von Fahrzeugen
  • Arbeitsschutz (z.B. ASR A 5.2) und Umweltschutz
  • Autobahn RSA 95 Teil D (bei zweitägiger Schulung)